Wir mit Euch - SPD-Demmin-DIstrikt-Dargun

Dargun + SPD
kein weiter so . . .
und
kein zurück zu "alten Zeiten" . . .
= ZUKUNFT
Direkt zum Seiteninhalt
SPD Demmin-Dargun steht hinter den streikenden Brauarbeitern!
Am 27. Oktober trifft sich der Ortsverein Demmin mit seinem Distrikt Dargun zur Mitgliederversammlung um 17.30 Uhr im Hotel Trebeltal. Ganz oben auf der Tagesordnung steht das Thema Gerechte Löhne und der Streik der Brauereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter in Dargun.
Weitere Themen sind erneuerbare Energie und ein intelligentes Energienetz, die Auswirkungen auf die Kommunen durch die Beitragsfreie KiTa seit 1.1.2020 und die Finanzierung der Corona-Krise und des Gemeinwohls durch u.a. die Vermögenssteuer. Außerdem werden die Delegierten gewählt, die am 19.11. in Malchin bei der Bundeswahlkreiskonferenz den SPD Bundestagskandidaten im Wahlkreis 17 wählen. Die beiden Kandidaten Johannes Arlt und Thomas Salzmann haben sich in Demmin bereits vorgestellt.
Besonders wichtig ist den Genossinnen und Genossen das Thema Gerechte Löhne. Der Vorsitzende des Ortsvereins Demmin Guido Fröschke dazu: „Um einen gerechten Lohn muss man kämpfen, aber gemeinsam kann die Belegschaft auch viel erreichen. Das Ziel sind Tarifverträge in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Für ihren Arbeitskampf stellt sich die SPD Demmin hinter die Gewerkschafter und Streikenden in Dargun.“
Alexander Guse, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bürgerschaft Dargun ergänzt: „Die Darguner SPD-Fraktion und die Mitglieder des SPD-Distrikt Dargun unterstützen die mehr als berechtigte Forderung der Brauarbeiter nach einer gerechten Entlohnung.“ Es ist ein Skandal, dass die Brauarbeiter in Dargun rund 10 Euro unter dem Stundenlohn der Brauereiarbeiter im nur 100 km entfernten Lübz im selben Bundeslandes verdienen. „Das sind bei 300 Mitarbeitern und 170 Monatsstunden rund eine halbe Million Euro in jedem Monat(!), die der Region an Steuereinnahmen aber auch Konsumausgaben, Krankenversicherungsbeiträgen und späteren Rentengeldern fehlen. Deswegen geht der Streik in der Brauerei alle in der Region an und alle sollten sich mit den Bauereiarbeitern solidarisieren“, stellt Dr. Anna-Konstanze Schröder fest, die ab 2021 die Region für die SPD im Landtag vertreten will. Die Brauerei droht ihren streikenden Mitarbeitern mit Entlassungen und hat auch schon erste Kündigungen ausgesprochen. Das Recht zum Streik ist allerdings im Grundgesetz für jeden – egal ob in der Gewerkschaft oder nicht – fest verankert. Inzwischen hat die Betriebsleitung die Gewerkschaft NGG (Nahrung-Genuss-Gaststätten) und den Betriebsrat zu einem ersten Gespräch am 28. Oktober eingeladen. Die Forderung nach einem Tarifvertrag bleibt bestehen. Die SPD steht dahinter und unterstützt die Arbeiter. Deswegen lädt die SPD am 24. November zu einer Bürgerversammlung zum Thema „Gerechte Löhne“ in Dargun ein.
Manuela Schwesig: Entschlossenheit, Besonnenheit, Solidarität:
  Wie wir Corona drastisch verlangsamen wollen, um Menschenleben   zu retten!
  
Die Lage ist ernst. Deshalb   habe ich mich gestern mit allen Mitgliedern der Landesregierung, unseren   Landräten und OBs und Fachexperten getroffen, um die Maßnahmen zur   Bewältigung der Corona-Bedrohung zu verabreden. Unter anderem war auch der   Präsident des Robert-Koch-Instituts Prof. Dr. Lothar Wieler bei uns und hat   einen Lagebericht aus erster Hand erstattet.
Bei Corona handelt es sich um ein Virus, das sich - wenn nicht   daran gehindert - schnell verbreitet und zu schweren Lungenentzündungen   führen kann.
Besonders Alte, Hochbetagte und in ihrem Immunsystem Geschwächte   sind gefährdet und können von schweren, auch tödlichen, Lungenentzündungen betroffen   sein und beatmungspflichtig werden. Zudem ist bekanntermaßen bis jetzt kein   Impfstoff und auch kein Medikament verfügbar. Daran wird mit Hochdruck   gearbeitet, aber es wird ggf. noch viele Monate dauern.
Aus diesen Gründen ist es extrem wichtig und unser erstes Ziel,   die Ausbreitung von Corona so zu unterbinden, dass mögliche Patientinnen und   Patienten zum Zeitpunkt ihrer Erkrankung auch einen Beatmungsplatz und eine   gute Versorgung zur Verfügung haben. Kurz gesagt: Die aktuellen, radikalen   Maßnahmen dienen dazu, Kapazitäten zu schützen und damit insbesondere das   Leben Älterer und Kranker zu retten. Unser aller Verhalten in den nächsten   Wochen wird entscheidend dafür sein, ob dies gelingt.
         
Bisher haben wir in M-V noch vergleichsweise wenige Fälle. Das   macht es einigen schwer, die Maßnahmen zu verstehen, weil die Bedrohung hier   bei uns (noch) nicht sichtbar ist. Aber genau diese bisher noch beherrschbare   Situation ist unsere Chance, durch massive Einschränkungen die   Virus-Weitergabe zu verhindern. Diese Chance werden wir jetzt nutzen, um die   Infektionskette zu brechen. Dafür gilt es, das öffentliche Leben   herunterzufahren. Um dies zu erreichen, haben wir gestern mit der   Landesregierung und den kommunalen Spitzen zehn Maßnahmen gegen die   Corona-Ausbreitung in M-V beschlossen, die wir jetzt entschlossen, besonnen   und solidarisch umsetzen werden. Um die Umsetzung gemeinsam bestmöglich   hinzubekommen, gibt es bis auf weiteres eine tägliche Lenkungsgruppe, in der   der Chef der Staatskanzlei, die Staatssekretärinnen und Staatssekretäre der   Ministerien, die Landrätinnen und Landräte und unsere beiden   Oberbürgermeister sich eng abstimmen.
Der Maßnahmenkatalog beinhaltet u. a. konkrete Festlegungen zur   Stärkung der medizinischen Versorgung, der Beschränkung von Veranstaltungen,   der Schließung von Schulen, Kindertagesstätten, Hochschulen und Unis, des   beschränkten Zugangs zu Senioren- und Pflegeheimen sowie medizinischen   Einrichtungen, die Schließung öffentlicher Einrichtungen und Leitlinien für   private Einrichtungen, Regeln für die Rückkehr aus Risikogebieten, umfassende   Wirtschaftshilfen für betroffene Unternehmen und Gewerbetreibende sowie die   Einrichtung von Bürgerhotlines.

  Kita:   0385 588 1999 | Schule: 0385 588 7174 | Wirtschaft: 0385 588 5588 |   allgemeine Fragen: 0385 588 5888
  
Die einzelnen Regelungen kannst Du dem anliegenden Dokument   entnehmen. Und ich betone: Es sind die Maßnahmen Stand heute. Es kann gut   sein, dass wir in einer veränderten Lage zu weiteren Maßnahmen kommen.
  Hilf mit, diese Maßnahmen in Deinem persönlichen Bereich anzunehmen und   umzusetzen. Wir alle haben einen Beitrag dazu zu leisten, die weitere   Ansteckung zu verhindern. Durch persönliche Hygiene und weitgehende Isolation   und durch einen entschlossenen, besonnenen und solidarischen Umgang mit den   Regeln für ein Herunterfahren des öffentlichen Lebens.
Sprechen  Sie mich gerne an:
Alexander Guse
SPD Demmin
Distrikt Dargun
SPD Demmin
Distrikt Dargun
Zurück zum Seiteninhalt